SMJ-Partner Martin Jenewein leitet ab Jänner weltweit führende Plattform internationaler Krisen- und Litigation PR-Experten

Martin Jenewein, Senior Partner bei Schneider | Minar | Jenewein übernimmt mit Jänner 2018 den Vorsitz bei der Crisis and Litigation Communicators Allianca (CLCA) und löst damit Louise Beeson von der britischen Agentur Bell Yard Communications als bisherige Vorsitzende ab.

Martin Jenewein zeigt sich hoch erfreut über die Übernahme der Führungsrolle bei CLCA. „Ich verantworte seit mehreren Jahren die internationalen Mandate von SMJ. In dieser Rolle bin ich auch aktives Mitglied bei CLCA und schätze die Arbeit der Allianz sehr. Ich möchte daran arbeiten, diese hervorragende Partnerschaft weiter auszubauen und neue Märkte zu erschließen, sowie die Zusammenarbeit unter den Mitgliedern zu stärken. Es ist mir ein großes Anliegen, die Expertise von CLCA im Bereich der Litigation PR bekannter zu machen und Klienten in länderübergreifenden Verfahren eine kompetente zentrale Anlaufstelle zu bieten. Mein besonderer Dank gilt auch dem engagierten Team von Bell Yard Communications und Louise Beeson, die als Gründer dieses großartigen Netzwerks tolle Arbeit geleistet haben“, so Martin Jenewein.

Louise Beeson, bisherige Vorsitzende sagt zur Übernahme: “Es war mir eine große Ehre, die letzten drei Jahre als Vorsitzende von CLCA tätig gewesen zu sein. Im Laufe des vergangenen Jahres konnte CLCA die bisher größte Anzahl von länderübergreifenden Mandaten für sich gewinnen. Ich bin zuversichtlich, dass Martin das Netzwerk weiter ausbauen und während seiner Zeit als Vorsitzender neue Höhen erreichen wird. Martin ist eine hervorragende Wahl für diese Rolle und hat unsere volle Unterstützung.“

Die CLC Alliance wurde 2009 mit dem Ziel gegründet, eine internationale Plattform von führenden, inhabergeführten Beratungsunternehmen aufzubauen, die über besondere Kompetenz und Erfahrung im Bereich des medialen Krisenmanagements und strategischer Rechtskommunikation verfügen.   Durch die Zusammenarbeit im Rahmen dieses Netzwerks profitieren Klienten insbesondere bei grenzüberschreitenden und internationalen Auseinandersetzungen (Europäisches Wettbewerbsrecht, Mergers and Acquisitions, Cross-Border Litigation, Class Actions) vom hohen Vernetzungsgrad der Mitglieder und deren fachlicher Expertise.

Schneider | Minar | Jenewein Consulting ist einer der führenden österreichischen Anbieter für Litigation PR und Krisenkommunikation. In zahlreichen medial bekannten Fällen betreut die eigentümer-geführte Agentur Unternehmen und Einzelpersonen in schwierigen kommunikativen Situationen.

Patrick Minar zu Gast bei Pro&Contra auf Puls 4

Am 23. Oktober 2017 war  Patrick Minar in der Sendung Pro&Contra bei Puls 4 zu Gast. Dabei diskutierte er mit anderen Gästen zum Thema „Causa Silberstein & Co. Sind soziale Medien eine Gefahr für unsere Demokratie?“

In der Sendung gingen die Diskutantinnen der Frage nach, was Hasspostings, Dirty Campaigning und Extremismus im Netz für unsere Demokratie, unsere Sicherheit und unseren gesellschaftichen Zusammenhalt bedeuten.

Neben SMJ-Patner Patrick Minar waren auch Sarah Spiekermann-Hoff, Professorin; Michael Hirschbrich, Co-Gründer Mediendienstleister updatemi; Alexander Egit, Initiator der Netpeace-Bewegung und Shahak Shapira, Autor und Satiriker anwesend.

Die ganze Sendung gibt es hier zum nachschauen.

 

 

Nationalratswahl 2017 – Fünf Gewinner, ein Verlierer

„Kleinste Stimmenzuwächse, geringeres Minus als gedacht, Mandate gehalten, Umfragen als Ausgangspunkt, etc. keine Argumente sind zu blöd. Anders bei dieser Wahl: Völlig zu Recht können fünf Parteien mit dem Ergebnis absolut zufrieden sein, nur bei einer war das Debakel so offenkundig, dass selbst einem noch so gewieften Spindoktor wohl nichts mehr eingefallen ist…“

Patrick Minar wurde eingeladen auf der Website der „Paneuropa Bewegung Österreich“ einen Kommentar zu den Nationalratswahlen 2017 zu verfassen. Unter dem Titel „Fünf Gewinner, ein Verlierer“  analysierte er die – wie er sie nennt – fünf Gewinner der diesjährigen Wahl.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Die Justiz muss sich erklären!

In der heutigen Ausgabe der Tageszeitung Der Standard kommentiert SMJ-Partner Patrick Minar eine bemerkenswerte Aussage des Präsidenten des Verwaltungsgerichtshof, Clemens Jabloner. In einem Interview sagt Jabloner zur Frage der Erklärung juristischer Denkmuster wörtlich: „Das Gericht kann in der Öffentlichkeit nicht mehr sagen, als es im Urteil äußert. Die Justiz muss so akzeptiert werden, wie sie ist. Man kann Gerichte nicht zwingen, ihre Urteile öffentlich zu rechtfertigen.“

Eine fatale Haltung eines Höchstgerichtspräsidenten. Die Akzeptanz der Justiz in der Bevölkerung ist ein zentraler Punkt für das Funktionieren des Rechtsstaates. Nur wenn juristische Vorgänge verstanden und nachvollzogen werden können, wird der Justiz jene Glaubwürdigkeit zuteil, die sie braucht, um als Staatsgewalt akzeptiert zu werden.

Den ganzen Artikel in der Onlineausgabe können Sie hier nachlesen. Hier finden Sie die Print-Version.