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Crisis und Litigation Communicators‘ Alliance setzt Expansionskurs fort

Tschechische Republik und Slowakei als neue Märkte für die Kommunikationsprofis, Mitgliederwechsel in den Niederlanden

Die Crisis and Litigation Communicators Alliance (CLCA) freut sich, die tschechische Agentur „Marcus and Art“ als neues Mitglied an Bord begrüßen zu dürfen. Die Agentur mit Büros in Prag (Tschechische Republik) und Bratislava (Slowakei) ist auf Litigation PR, Krisenkommunikation und Digital Marketing spezialisiert. Für CLCA eröffnen sich mit dieser Partnerschaft neue Möglichkeiten.

„Wir von Marcus and Art sind stolz darauf, Mitglied bei der weltweit führenden Plattform internationaler Krisen- und Litigation PR-Experten zu sein. Wir freuen uns auf grenzüberschreitende Projekte mit unseren Partnern und werden die Interessen von CLCA in unseren zwei Märkten nachhaltig vertreten“, so Mirek Denes, Managing Partner bei „Marcus and Art“.

Wechsel in der Betreuung des niederländischen Marktes

Das bisherige Mitglied in den Niederlanden, die Agentur Van Kempen Associates hat aufgrund der Pensionierung des Gründers das Netzwerk verlassen. Für Sie konnte mit der Agentur HuijskensBickerton ein hochrangiger Ersatz im niederländischen Markt gefunden werden. Das Team von HuijskensBickerton mit Sitz in Amsterdam ist auf Krisenkommunikation, Corporate Communication, Financial Communication und Public Affairs spezialisiert.

„Wir haben die CLCA schon mehrere Jahre verfolgt und freuen uns, nun das niederländische Mitglied der Allianz zu werden. Wir freuen uns über die künftige Zusammenarbeit und hoffen, eine große Bereicherung für einander zu sein“, sagt Charles Huijskens, Gründungspartner bei HuijskensBickerton.

Martin Jenewein, Vorsitzender von CLCA und Senior Partner bei der Wiener Agentur Schneider | Minar | Jenewein, zeigt sich ebenfalls hoch erfreut über die neuen Mitglieder: „Wir freuen uns, dass wir es schaffen, kontinuierlich zu wachsen und unser Netzwerk auszubauen. Die CLC ist auf Wachstumskurs und gewinnt laufend neue hochrangige Mitglieder – das ist erfreulich.“
Die Crisis and Litigation Communicators Alliance (CLCA) ist ein weltweites Netzwerk von führenden, inhabergeführten Beratungsunternehmen die über besondere Kompetenz und Erfahrung im Bereich des medialen Krisenmanagements und strategischer Rechtskommunikation verfügen. Durch die Zusammenarbeit im Rahmen dieses Netzwerks profitieren Klienten insbesondere bei grenzüberschreitenden und internationalen Auseinandersetzungen (Europäisches Wettbewerbsrecht, Mergers and Acquisitions, Cross-Border Litigation, Class Actions) vom hohen Vernetzungsgrad der Mitglieder und deren fachlicher Expertise.

Prof. Dr. Patrick Krauskopf wird akademischer Partner der Crisis and Litigation Communicators Alliance (CLCA)

Die Crisis and Litigation Communicators Alliance (CLCA) und Prof. Dr. Patrick Krauskopf von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben Anfang 2018 eine akademische Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet.

CLCA ist ein internationales Netzwerk von unabhängigen, inhabergeführten PR-Firmen, die sich auf Krisen- und Litigation PR spezialisiert haben. Das Netzwerk ist an Professor Dr. Krauskopf herangetreten, um Know-how und Best Practices zu teilen, da er in der Schweiz und dem gesamten deutschsprachigen Raum viel für die Entwicklung des besseren Verständnisses von Litigation PR getan hat und hier über eine ausgezeichnete Reputation verfügt.

Neben seiner Tätigkeit als Leiter des Zentrums für Wettbewerbsrecht an der ZHAW ist Prof. Dr. Krauskopf Rechtsanwalt und Gründer des Unternehmens AGON Partners, welches für erfolgreiche Arbeit im Bereich Kartell- und Wettbewerbsrecht bekannt ist.

CLCA-Vorsitzender Martin Jenewein von der österreichischen Agentur Schneider | Minar | Jenewein  Consulting zur neuen Partnerschaft: “Prof. Dr. Krauskopf hat das Konzept der Litigation-PR in der Schweiz praktisch etabliert und hat durch seine Vorträge und Konferenzen einen einzigartigen Ruf für den Einsatz von Kommunikation in seiner juristischen Arbeit erlangt. Er hat großes Engagement dafür gezeigt, das Verständnis von Litigation-PR in der Rechtswelt zu erweitern. Wir freuen uns, dass er der CLCA beitritt.”

“Es ist mir eine Ehre, akademischer Partner der CLCA zu werden. Ich freue mich darauf, alle CLCA-Mitglieder kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam daran zu arbeiten, das Konzept der Litigation-PR in Europa und über die europäischen Grenzen hinaus zu erweitern. Vor uns liegen viele Bereiche der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Nutzens, die wir durch diese Kooperation erkunden werden“, so Prof. Dr. Krauskopf.

Ein erstes Beispiel der neuen Partnerschaft ist die Kooperation von CLCA und Prof. Dr. Krauskopf auf der mittlerweile zum dritten Mal stattfindenden PR-Tagung in Winterthur, Zürich zum Thema Litigation PR. Die Tagung findet am 18. April 2018 unter dem Titel “Der Einfluss von Trump, Twitter & #fakenews auf die rechtliche Kommunikation” statt. Weitere Details und Registrierungsinformationen finden Sie unter https://litigation-pr.ch

Vor seinem Eintritt bei der ZHAW und der Gründung von AGON Partners war Prof. Dr. Patrick L. Krauskopf unter anderem Vizepräsident der Schweizer Wettbewerbskommission (COMCO). Er studierte an den Universitäten Fribourg und Berkeley (Master, 1991; Ph.D., 1999) und an der Harvard Law School (LL.M., 2005). Er ist an allen Schweizer Gerichten sowie in New York zugelassen.

Die Crisis and Litigation Communicators Alliance (CLCA) ist ein internationales Netzwerk von spezialisierten PR-Firmen, die Experten in der Krisen- und Prozessberatung in ihren jeweiligen Rechtsgebieten sind. Mitgliedsunternehmen sind:

SMJ-Partner Martin Jenewein leitet ab Jänner weltweit führende Plattform internationaler Krisen- und Litigation PR-Experten

Martin Jenewein, Senior Partner bei Schneider | Minar | Jenewein übernimmt mit Jänner 2018 den Vorsitz bei der Crisis and Litigation Communicators Allianca (CLCA) und löst damit Louise Beeson von der britischen Agentur Bell Yard Communications als bisherige Vorsitzende ab.

Martin Jenewein zeigt sich hoch erfreut über die Übernahme der Führungsrolle bei CLCA. “Ich verantworte seit mehreren Jahren die internationalen Mandate von SMJ. In dieser Rolle bin ich auch aktives Mitglied bei CLCA und schätze die Arbeit der Allianz sehr. Ich möchte daran arbeiten, diese hervorragende Partnerschaft weiter auszubauen und neue Märkte zu erschließen, sowie die Zusammenarbeit unter den Mitgliedern zu stärken. Es ist mir ein großes Anliegen, die Expertise von CLCA im Bereich der Litigation PR bekannter zu machen und Klienten in länderübergreifenden Verfahren eine kompetente zentrale Anlaufstelle zu bieten. Mein besonderer Dank gilt auch dem engagierten Team von Bell Yard Communications und Louise Beeson, die als Gründer dieses großartigen Netzwerks tolle Arbeit geleistet haben“, so Martin Jenewein.

Louise Beeson, bisherige Vorsitzende sagt zur Übernahme: “Es war mir eine große Ehre, die letzten drei Jahre als Vorsitzende von CLCA tätig gewesen zu sein. Im Laufe des vergangenen Jahres konnte CLCA die bisher größte Anzahl von länderübergreifenden Mandaten für sich gewinnen. Ich bin zuversichtlich, dass Martin das Netzwerk weiter ausbauen und während seiner Zeit als Vorsitzender neue Höhen erreichen wird. Martin ist eine hervorragende Wahl für diese Rolle und hat unsere volle Unterstützung.“

Die CLC Alliance wurde 2009 mit dem Ziel gegründet, eine internationale Plattform von führenden, inhabergeführten Beratungsunternehmen aufzubauen, die über besondere Kompetenz und Erfahrung im Bereich des medialen Krisenmanagements und strategischer Rechtskommunikation verfügen.   Durch die Zusammenarbeit im Rahmen dieses Netzwerks profitieren Klienten insbesondere bei grenzüberschreitenden und internationalen Auseinandersetzungen (Europäisches Wettbewerbsrecht, Mergers and Acquisitions, Cross-Border Litigation, Class Actions) vom hohen Vernetzungsgrad der Mitglieder und deren fachlicher Expertise.

Schneider | Minar | Jenewein Consulting ist einer der führenden österreichischen Anbieter für Litigation PR und Krisenkommunikation. In zahlreichen medial bekannten Fällen betreut die eigentümer-geführte Agentur Unternehmen und Einzelpersonen in schwierigen kommunikativen Situationen.

Patrick Minar zu Gast bei Pro&Contra auf Puls 4

Am 23. Oktober 2017 war  Patrick Minar in der Sendung Pro&Contra bei Puls 4 zu Gast. Dabei diskutierte er mit anderen Gästen zum Thema “Causa Silberstein & Co. Sind soziale Medien eine Gefahr für unsere Demokratie?”

In der Sendung gingen die Diskutantinnen der Frage nach, was Hasspostings, Dirty Campaigning und Extremismus im Netz für unsere Demokratie, unsere Sicherheit und unseren gesellschaftichen Zusammenhalt bedeuten.

Neben SMJ-Patner Patrick Minar waren auch Sarah Spiekermann-Hoff, Professorin; Michael Hirschbrich, Co-Gründer Mediendienstleister updatemi; Alexander Egit, Initiator der Netpeace-Bewegung und Shahak Shapira, Autor und Satiriker anwesend.

Die ganze Sendung gibt es hier zum nachschauen.

 

 

Nationalratswahl 2017 – Fünf Gewinner, ein Verlierer

“Kleinste Stimmenzuwächse, geringeres Minus als gedacht, Mandate gehalten, Umfragen als Ausgangspunkt, etc. keine Argumente sind zu blöd. Anders bei dieser Wahl: Völlig zu Recht können fünf Parteien mit dem Ergebnis absolut zufrieden sein, nur bei einer war das Debakel so offenkundig, dass selbst einem noch so gewieften Spindoktor wohl nichts mehr eingefallen ist…”

Patrick Minar wurde eingeladen auf der Website der “Paneuropa Bewegung Österreich” einen Kommentar zu den Nationalratswahlen 2017 zu verfassen. Unter dem Titel “Fünf Gewinner, ein Verlierer”  analysierte er die – wie er sie nennt – fünf Gewinner der diesjährigen Wahl.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Die Justiz muss sich erklären!

In der heutigen Ausgabe der Tageszeitung Der Standard kommentiert SMJ-Partner Patrick Minar eine bemerkenswerte Aussage des Präsidenten des Verwaltungsgerichtshof, Clemens Jabloner. In einem Interview sagt Jabloner zur Frage der Erklärung juristischer Denkmuster wörtlich: “Das Gericht kann in der Öffentlichkeit nicht mehr sagen, als es im Urteil äußert. Die Justiz muss so akzeptiert werden, wie sie ist. Man kann Gerichte nicht zwingen, ihre Urteile öffentlich zu rechtfertigen.”

Eine fatale Haltung eines Höchstgerichtspräsidenten. Die Akzeptanz der Justiz in der Bevölkerung ist ein zentraler Punkt für das Funktionieren des Rechtsstaates. Nur wenn juristische Vorgänge verstanden und nachvollzogen werden können, wird der Justiz jene Glaubwürdigkeit zuteil, die sie braucht, um als Staatsgewalt akzeptiert zu werden.

Den ganzen Artikel in der Onlineausgabe können Sie hier nachlesen. Hier finden Sie die Print-Version.