Archiv des Autors: Patrick Minar

Patrick Minar zu Gast bei Pro&Contra auf Puls 4

Am 23. Oktober 2017 war  Patrick Minar in der Sendung Pro&Contra bei Puls 4 zu Gast. Dabei diskutierte er mit anderen Gästen zum Thema “Causa Silberstein & Co. Sind soziale Medien eine Gefahr für unsere Demokratie?”

In der Sendung gingen die Diskutantinnen der Frage nach, was Hasspostings, Dirty Campaigning und Extremismus im Netz für unsere Demokratie, unsere Sicherheit und unseren gesellschaftichen Zusammenhalt bedeuten.

Neben SMJ-Patner Patrick Minar waren auch Sarah Spiekermann-Hoff, Professorin; Michael Hirschbrich, Co-Gründer Mediendienstleister updatemi; Alexander Egit, Initiator der Netpeace-Bewegung und Shahak Shapira, Autor und Satiriker anwesend.

Die ganze Sendung gibt es hier zum nachschauen.

 

 

Nationalratswahl 2017 – Fünf Gewinner, ein Verlierer

“Kleinste Stimmenzuwächse, geringeres Minus als gedacht, Mandate gehalten, Umfragen als Ausgangspunkt, etc. keine Argumente sind zu blöd. Anders bei dieser Wahl: Völlig zu Recht können fünf Parteien mit dem Ergebnis absolut zufrieden sein, nur bei einer war das Debakel so offenkundig, dass selbst einem noch so gewieften Spindoktor wohl nichts mehr eingefallen ist…”

Patrick Minar wurde eingeladen auf der Website der “Paneuropa Bewegung Österreich” einen Kommentar zu den Nationalratswahlen 2017 zu verfassen. Unter dem Titel “Fünf Gewinner, ein Verlierer”  analysierte er die – wie er sie nennt – fünf Gewinner der diesjährigen Wahl.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Die Justiz muss sich erklären!

In der heutigen Ausgabe der Tageszeitung Der Standard kommentiert SMJ-Partner Patrick Minar eine bemerkenswerte Aussage des Präsidenten des Verwaltungsgerichtshof, Clemens Jabloner. In einem Interview sagt Jabloner zur Frage der Erklärung juristischer Denkmuster wörtlich: “Das Gericht kann in der Öffentlichkeit nicht mehr sagen, als es im Urteil äußert. Die Justiz muss so akzeptiert werden, wie sie ist. Man kann Gerichte nicht zwingen, ihre Urteile öffentlich zu rechtfertigen.”

Eine fatale Haltung eines Höchstgerichtspräsidenten. Die Akzeptanz der Justiz in der Bevölkerung ist ein zentraler Punkt für das Funktionieren des Rechtsstaates. Nur wenn juristische Vorgänge verstanden und nachvollzogen werden können, wird der Justiz jene Glaubwürdigkeit zuteil, die sie braucht, um als Staatsgewalt akzeptiert zu werden.

Den ganzen Artikel in der Onlineausgabe können Sie hier nachlesen. Hier finden Sie die Print-Version.

 

Tagungsband RichterInnenwoche 2015

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Die RichterInnenwoche 2015 in Kitzbühel stand unter dem Titel “Die Medienlandschaft 2015 – Herausforderungen für die Justiz”. Im Rahmen dieser prominent besetzten Veranstaltung durfte Patrick Minar gemeinsam mit Staatsanwalt Thomas Vecsey einen Workshop zum Thema Litigation PR leiten. Nun liegt der Tagungsband, erschienen bei NWV Neuer wissenschaftlicher Verlag, vor. Den Beitrag von Patrick Minar gibts zum download hier.

“No na ned”

Im Blaulichtfunk-Prozess hatte wieder einmal ein Sachverständiger einen großen Auftritt. Er zerpflückte Zahlungsströme und legte die fragwürdige Gebarung offen. Inklusive eines knackigen Sagers, als er die Frage, ob es Hinweise auf Kickback-Zahlungen gebe, mit einem launigen „No na net“ beantwortete. Natürlich schaffte er es damit in die Headlines der nach Neuigkeiten dürstenden Journalisten. Durchgängig in allen Medien wurde – teils großflächig – darüber berichtet.

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Durchwachsene Zwischenbilanz im Untersuchungsausschuss

Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des Hypo-Debakels steht nun in etwa bei der Hälfte seiner grundsätzlich auf 14 Monaten begrenzten Tätigkeit. Zeit für ein erstes Resümee in Bezug auf die Neuerungen der Verfahrensordnung, die nach langem Ringen vom Nationalrat beschlossen wurden und der an den Tag gelegten politischen Praxis der Abgeordneten. Weiterlesen